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Die Triggerung und Analyse von seriellen BUS Signalen wird durch das AUTO Setup in sekundenschnelle ausgeführt

 

YOKOGAWA Oszilloskope glänzen durch automatische Analysen und automatische Triggerungen.

 

Sowohl für analoge, als auch für digitale Signale unterstützen die aktuellen Oszilloskopserien ein vollautomatisches SETUP. Dieser Messtipp zeigt, wie schnell und einfach eine Triggerung auf ein BUS Signal realisiert wird.

 

Tipp zur besseren Lesbarkeit der Screenshots auf dieser Webseite: Wählen Sie die Zoomeinstellung Ihres Browsers mit 150%!

 

1. Je nach Ausstattung unterstützt der DLM 2000 die serielle BUS Analyse und Trigerung für CAN, LIN, UART, I2C, SPI und Flex Ray. Für die unterstützten Busse bieten die Oszilloskope eine vollautomatische Einstellung und Triggerung.

2. Die Auswahl des Setups für serielle Busse wird durch Druck auf SHIFT und dann der Auswahl des Menüs (SEARCH/SERIAL BUS) eingeleitet-wie auf dem Foto gezeigt

3. Unmittelbar nach der Auswahl und dem Druck auf “TYPE” (F3), werden alle verfügbaren BUSSE angezeigt. Aktuell ist FleyRay aktiv. Das im Versuch anliegende Signal ist ein 125kbps CAN Signal, wobei nun durch Druck auf F2 CAN ausgewählt wird.

4. Ist die Art des BUSSES ausgewählt so können nun unter SETUP (F4) alle Detailinformationen zum BUS wie z. B. die Geschwindigkeit manuell eingetragen werden oder  das Autosetup ausgewählt werden.

5. Wie im Bild gezeigt, wird durch die Taste F1 nun das Auto Setup gestartet. Dabei wird sowohl die Triggerung automatisch abgestimmt als auch die Analyse bzw. Decodierung optimiert.

6. Nachdem das Autosetup zu dem hier ausgewählten BUS ausgeführt ist, wird das Signal bereits automatisch angezeigt. Durch die Auswahl eines ZOOM Bereiches werden im ZOOM Fenster sogar Detailinformationen bzw. Die übertragenen Informationen dargestellt.

 

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